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Wenn der Heuschnupfen zur Plage wird —

Für viele Menschen kann der Frühling gar nicht früh genug kommen. Sicherlich: Eine weiße Winterlandschaft ist schön anzusehen. Vor allem um die Weihnachtsfeiertage wünschen wir uns einen Blick aus dem Fenster, der so wirkt, als würde gleich ein Schlitten mit Rentieren die verschneite Straße entlangfahren. Aber irgendwann haben wir auch genug von der Kälte des Winters. Von den hohen Heizkosten und von nassen Schuhen. Und dann wird es Zeit für den Frühling. Wer allerdings unter einer Pollenallergie leidet, der ist mit der kalten und pollenfreien Winterluft eigentlich ganz gut bedient.

So tief durchatmen kann man dann nur im Winter. Und dann kommt der Frühling. Andere Menschen bekommen ihre frühlingshaften Glücksgefühle. Ja, manche verlieben sich sogar neu. Und der heuschnupfen-geplagte Mensch? Er sieht sich den blauen Himmel und die stolzen Strahlen der Sonne durch das Fenster aus dem Wohnzimmer an. Und er schluckt seine Medikamente gegen den Heuschnupfen, die auch nicht immer frei von Nebenwirkungen sind. Eine Alternative kannd er Weg zum Heilpraktiker sein. So etwa die Heilpraktikerin Stephanie Raiser aus Wiesbaden. Der Heilpraktiker arbeitet nicht rein symptombezogen und versucht den Menschen ganzheitlich zu verstehen. Das bedeutet, Körper, Seele und Geist als eine Einheit zu betrachten. Gerade bei komplexen Beschwerden wie einer Allergie, einer Unverträglichkeit oder eben auch einem Heuschnupfen kann es sehr sinnvoll sein, sich am ganzheitlichen Konzept zu orientieren. Stephanie Raiser arbeitet mit Methoden wie dem BodyTalk System oder auch der Kinesiologie. Auch Heilen mit Zeichen und Symbolen und Reiki kommen in ihrer Praxis zum Einsatz.


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