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Umkleidekabinen brauchen Spinde und Bänke —

Bilder von Umkleidekabinen sind allen Menschen bekannt. Fabriken und Sportvereine werden häufig dokumentiert. Besonders gerne werden Bilder aus den Umkleidekabinen gezeigt. Arbeiter oder Sportler, die auf einer Garderobenbank vor den Spinden, die in Firmen oft Z Spinde sind, sitzen sind beliebte Szenerien. Hier entstehen auch begehrte Interviews. Auf der Garderobenbank sitzend sind Menschen entspannt. Entweder die Arbeit oder das Spiel ist noch in zeitlicher ferne, oder es ist beendet.

In den Spinden warten vor der Arbeit die Berufskleidungen und danach die private Kluft. Auf der Garderobenbank werden noch die letzten Gespräche geführt, bevor es auf den Heimweg geht. Außer als Sitzgelegenheit, um Schuhe zu binden, dient sie der Kontaktpflege. Die Z Spinde, die sich direkt davor befinden, sind auf praktischen Erwägungen beliebt. Anders als herkömmliche Schranktüren öffnen sich hier entweder hauptsächlich die oberen oder unteren Bereiche der Spinde. Zwar sind in Umkleidekabinen noch eher die herkömmlichen Spinde mit langen gleichen Türen mehrheitlich bekannt. Doch kommen Spinde auch in Werkstätten und Produktionsräumen vor.

Ein Spind nimmt alle Dinge auf, die nicht sehr viel Platz in Anspruch nehmen. Dies sind oft Kleidungsgegenstände, Reinigungsmittel, Werkzeuge und weitere Gerätschaften. In den Werkhallen werden hier Schutzhandschuhe, Sicherheitskleidung etc. aufbewahrt. Aber auch Dinge, die nicht immer gebraucht werden, aber dennoch immer erreichbar sein sollen werden in Z Spinde untergebracht. Das Material ist sehr oft Metall, da dies haltbarer und robuster ist als Holz. Das macht sich bei Umsetzung der Spinde bezahlt. Auch kann Holz, wenn es mit Nässe in Berührung kommt eher Schaden nehmen als Metall, das dem widersteht.


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